Das Wappen von Möckmühl
Das Wappen zeigt im längsgeteilten Feld unten drei grüne, zusammengezogene Hügel. Im linken Feld befindet sich auf blauem Untergrund ein schwarzer Vogelfuß mit goldenen Klauen, im rechten Feld
auf silbernem Untergrund ein vierspeichiges, schwarzes Mühlrad.
Von dem Wappen geht die Sage, daß die Stadt bei einer Belagerung in große Not geriet. Das letzte Stäubchen Mehl war verbraucht, die letzte Kuh geschlachtet. Auf den klugen Rat eines Bürgers hatte
man die Hähne am Leben gelassen. Sie krähten nun lustig in den Tag hinein. Dazu ließ man die Mühlräder in Gang setzen. Das gab dem belagernden Feind zu denken, denn wo Mühlräder klappern, da ist
auch Korn vorhanden. Und wo Hähne krähen, da ist noch keine Not. An ein Aushungern war da nicht zu denken. So zog der Feind unverrichteter Dinge ab.
(nach G. Link; Beschreibung im Heimatmuseum)
Geschichte von Möckmühl und Züttlingen
Hier finden Sie einen kurzen Überblick über die Geschichte der Kernstadt
Moeckmuehl_Kurzgeschichte.pdf
Adobe Acrobat Dokument [166.9 KB]
Download
Hier finden Sie einen kurzen Überblick über die Geschichte des größten Möckmühler Teilortes
Zuettlingen_Kurzgeschichte.pdf
Adobe Acrobat Dokument [37.9 KB]
Download
Heimatkundlicher
Arbeitskreis
Möckmühl
